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Mittwoch, 13. September 2017
Die FPÖ begrüßt die militärische Säuberungsaktion gegen die Rohingyas
In den letzten Tagen sind mehr als
120.000 von 1.100.000 in Myanmar lebende Rohingyas nach Bangladesch
geflüchtet. Die Rohingyas, welche zumeist seit vielen Generationen
in Myanmar leben, werden von der burmesischen Regierung nicht als
Staatsangehörige anerkannt, sondern gelten als Einwanderer aus
Bangladesch. Die Rohingyas besitzen daher auch kein Wahlrecht. Der
Konflikt geht bis in die britische Kolonialzeit zurück. Der Zugang
zu staatlichen Dienstleistungen und Bildungseinrichtungen, ist den
Rohingyas verwehrt. Für Bangladesch gelten die Rohingyas wiederum
als Burmesen und daher lehnt man ihre Aufnahme in Bangladesch ab.
Freitag, 21. April 2017
Nicht jedes Menschenleben ist gleich viel wert
Ja es war eine
furchtbare Nachricht als publik wurde, dass der Mannschaftsbus von
Borussia Dortmund, bei der Fahrt zum Champions League Spiel gegen den
AS Monaco, mit drei Sprengsätzen attackiert wurde, welche einen
Spieler derartig verletzte, dass dieser an der Hand operiert werden
musste. Die internationale Medienlandschaft war bestürzt über
dieses Ereignis und riesige Fotos und Berichte zu diesem Thema
verbreiteten sich in Windeseile und bestimmten tagelang die Medien.
Dienstag, 21. April 2015
Armenien – was geschah am 24. April 1915
Am
24. April 2015 werden viele europäische Staatschefs zum
Völkermorddenkmal Zizernakaberd in Eriwan kommen. Warum? Was ist
denn am 24. April 1915 passiert? An diesem Tag wurden in Istanbul 250
Führer der armenischen Gemeinschaft, bestehend aus Intellektuellen,
Geistlichen, Journalisten, Politikern und Geschäftsleuten verhaftet
und viele von ihnen ermordet.
Das Osmanische Reich war am 14. November 1914 in den Weltkrieg eingetreten und hat noch im selbigen Winter in einer Offensive am Kaukasus, in der Schlacht um Sarikamis eine verheerende Niederlage einstecken müssen. Für diese militärische Niederlage wurden kollektiv die Armenier verantwortlich gemacht. Einige von ihnen unterstützten nämlich die russische Armee in der Hoffnung dadurch die angestrebte Unabhängigkeit zu erlangen. Die Armenier in der Osmanischen Armee wurden umgehend entwaffnet, manche getötet und der Rest in Arbeitsbataillone zusammengefasst. Es folgte die Hinrichtung vieler dieser Bataillone.
Das Osmanische Reich war am 14. November 1914 in den Weltkrieg eingetreten und hat noch im selbigen Winter in einer Offensive am Kaukasus, in der Schlacht um Sarikamis eine verheerende Niederlage einstecken müssen. Für diese militärische Niederlage wurden kollektiv die Armenier verantwortlich gemacht. Einige von ihnen unterstützten nämlich die russische Armee in der Hoffnung dadurch die angestrebte Unabhängigkeit zu erlangen. Die Armenier in der Osmanischen Armee wurden umgehend entwaffnet, manche getötet und der Rest in Arbeitsbataillone zusammengefasst. Es folgte die Hinrichtung vieler dieser Bataillone.
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