Dienstag, 1. Februar 2022
Mineralölkonzern übernimmt keine Verantwortung für die Umweltkatastrophe
Mittwoch, 15. Dezember 2021
Goldabbau verursacht Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden
Sonntag, 12. Dezember 2021
Mikroplastik schädigt das Gehirn
Sonntag, 21. November 2021
Mit Mathematik das Leben im Meer berechnen
Eine Studie aus dem Jahr 1972, wurde nun erstmals überprüft und besitzt am Ende noch heute ihre Gültigkeit. US-Forscher einer Plankton-Studie haben damals für enormes Aufsehen gesorgt. Ihre Studie legte nahe, dass weder die Häufigkeit, noch die Größe der Meerestiere zufällig verteilt ist, sondern einem mathematischen Gesetz folgt. Wenn sich nämlich die Körpermasse einer Art verzehnfacht, dann nimmt die Organismen-Zahl, um den Faktor 10 ab. Laut der Sheldonschen Größenspektrum-Theorie, enthält jede Größenklasse von Organismen, global betrachtet, ca. gleich viel Biomasse. Das gilt vom kleinsten Bakterium, bis hin zum größten Blauwal. Es ist mittlerweile aber leider auch bewiesen, dass der Mensch, diese natürliche Balance bereits messbar verändert hat.
Mittwoch, 10. November 2021
Massiver Einsatz von Pestiziden in Brasilien
Samstag, 2. Oktober 2021
Nur Bäume anzupflanzen ist sinnlos
Dienstag, 10. August 2021
Wann wird der Atommüll auf Runit Island den Pazifik verseuchen?
Sonntag, 8. August 2021
Wir brauchen 1,74 Erden
Dienstag, 20. Juli 2021
Die E-Autos in Österreich
Dienstag, 27. April 2021
Erfolg für chilenische Umweltschützer*innen
Samstag, 14. November 2020
Die tödliche Lichtverschmutzung
Mittwoch, 14. Oktober 2020
Brände vernichten 93 % des Nationalparks Econtro das Águas
Die immer noch andauernden Brände im brasilianischen Pantanal haben dazu geführt, dass bereits 93% des Nationalparks „Encontro das Águas“ zerstört wurden. Hier hatten, wohl leider nur bis zum Brand, die meisten Jaguare pro Quadratkilometer gelebt. Seit Anfang des Jahres, wurden bis zum 20. September, 471 Brandherde registriert. Im Gegensatz dazu hat es 2019 dort nie gebrannt. Schwer getroffen von den Bränden sind auch die indigenen Gebiete der Perigara und der Bahia de Guatós.
Erneute Ölkatastrophe vor der Küste Venezuelas
Freitag, 25. September 2020
Ist das Insektensterben auf die Mobilfunkstrahlung zurückzuführen?
Eine Metastudie zum Thema „Biologische Wirkungen elektromagnetischer Felder auf Insekten“ ist zu dem Ergebnis gelangt, dass nicht nur der Einsatz von Pestiziden und der Verlust von Lebensraum zum weltweiten Insektensterben beiträgt, sondern auch die Mobilfunkstrahlung. 190 wissenschaftliche Veröffentlichungen liegen dieser Studienanalyse zugrunde. Sie wurden von dem Biologen und Umweltwissenschaftler Alain Thill, im Auftrag der Verbraucherorganisation diagnose:funk, des NABU Baden-Württemberg und der Luxemburger Umweltorganisation AKUT erstellt.