Sonntag, 10. Januar 2016

Die organisierten sexuellen Übergriffe in Europa

Wer glaubt da noch an einen Zufall? In der Silvesternacht kam es in Köln, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Bremen, Fulda, Malmö, Göteborg, Stockholm, Oslo, Helsinki, Zürich, Salzburg und Innsbruck in einem unglaublichen Ausmaß, zu sexuellen Übergriffen. Diese kannten wir einst nur vom At-Tahrir Platz in Kairo...


Ohne wenn und aber müssen die Frauen vor derartigen Attacken geschützt werden. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, sie wurde am 17. Oktober 2015 bei einem Messerangriff selbst schwer verletzt, empfiehlt der Damenwelt allen Ernstes einen Abstand von mindestens einer Armlänge zu ihnen unbekannten Männern einzuhalten. Das hätte sie einmal den missbrauchten Frauen zeigen sollen wie das funktioniert wenn man eingekreist wird. Seltsam ist, dass sie selbst diesen Abstand bei der Messerattacke wohl auch nicht eingehalten hat. Der österreichische Polizeipräsident Gerhard Pürstl hat für die Frauen übrigens auch ein paar hervorragendes Tipps gehabt... Einer davon: In der Nacht sollen die Frauen niemals ohne männliche Begleitung unterwegs sein... Was für ein Weltbild... Frauen zurück an den Herd... Irgendwie ist dann halt doch wieder die Frau schuld... Ich bin nur neugierig, ob sich die Frauen jetzt im Winter von der Arbeit nach Hause bringen lassen müssen... Es ist ja schon ziemlich zeitig dunkel...

Diese Angriffe sind kein Zufall, sondern wurden bestimmt koordiniert. Es haben fast durchwegs Asylwerber und Migranten an dieser verabscheuungswürdigen Aktion teilgenommen. Die beteiligten Asylwerber sollten umgehend ausgewiesen werden. Immerhin gibt es doch gerade rund um Bahnhöfe und Hauptplätze eine Unmenge von Kameras welche angeblich zu unserer Sicherheit installiert sein sollen... Da muss doch so einiges an Filmmaterial vorhanden sein.

Besonders schlimm finde ich es, wenn Migranten welche möglicherweise schon viele Jahre hier wohnen an diesem Verbrechen mitgewirkt haben. Es ist der Beweis, dass deren Integration nicht gelungen ist. Es ist halt zu hinterfragen, ob wir unfähig sind dies zu bewerkstelligen oder sie ganz einfach keine Lust dazu haben.

Auf alle Fälle ist das gleichzeitige Auftreten der sexuellen Attacken in mehreren europäischen Städten garantiert koordiniert worden, um uns Europäern zu zeigen, dass wir auf unserem eigenen Kontinent nicht sicher sind. Wir sind nicht einmal fähig unsere Frauen zu beschützen... Mit dieser Art von Terrorismus schürt man zusätzliche und für uns Europäer neue Ängste...

Selbstverständlich kommen viele Schutzsuchende nach Europa, weil sie jeglicher Art von Gewalt aus ihren Heimatländern entfliehen wollen. Diese Menschen gehören auch unbedingt geschützt. Wer allerdings keinen Anspruch auf Asyl hat, der sollte umgehend des Landes und des Kontinentes verwiesen werden. Jene „Menschen“, welche sich an den sexuellen Übergriffen beteiligt haben, dürfen nicht das Gefühl haben, dass Europa schwach ist. Sie würden uns auslachen, nicht ernst nehmen und in allen Bereichen ausnutzen...