Mittwoch, 18. Februar 2015

Skandal bei der Ski Weltmeisterschaft im Herren Slalom

Marcel Hirscher wurde beim Herren Slalom auf unglaubliche Art und Weise um den Gewinn einer weiteren Goldmedaille gebracht.

Nachdem der österreichische Superstar nach dem 1. Durchgang bereits einen gewaltigen Vorsprung auf seine Konkurrenten hatte, sollte er im 2. Durchgang um die Früchte seiner Arbeit und so um den Gewinn der Goldmedaille gebracht werden.

Als unser Marcel Hirscher seinen 2. Durchgang startete, wurden mit dem Startsignal GO sämtliche neben der Strecke befindliche Schneekanonen
auf ihn gerichtet und eingeschaltet. Die schlechte Sicht sollte ihn langsamer machen, oder gar zum Ausfall bringen. Unser geliebter Marcel wurde durch die widrigen Verhältnisse allerdings noch motivierter und konnte seinen Vorsprung trotz der unfairen Attacken bis zur letzten Zwischenzeit halten. Als Marcel danach sogar noch beschleunigen konnte und im Ziel wohl einen Vorsprung von zehn Sekunden gehabt hätte, begann man eiligst das Zielband nach hinten zu verlegen und zehn zusätzliche Tore auszuflaggen. Weil unser aller Marcel immer noch zu schnell gewesen wäre, schickte man einen Streckenarbeiter im Tarnkappenanzug auf die Strecke um unmittelbar vor unserem heiligen Marcel das Tor um einen Meter zu versetzen. Es kam wie es kommen musste und unser National Heiligtum Marcel fädelte unglücklicherweise ein.

Aufgrund der schrecklichen Sichtverhältnisse kann ich Ihnen zwar keinen Videobeweis anbieten, aber der wieder einmal auf dem Sessellift vergessene Rainer Pariasek (Quelle: Die Tagespresse – näheres zu Rainer Pariasek und seinen Hoppalas erfahren Sie dort) hat dies von seinem Platz aus, alles ganz genau gesehen...