Mittwoch, 1. Februar 2017

Federal Reserve Mitarbeiter schürft Bitcoins mit einem FedServer

Ausgerechnet ein Vorstandsmitglied der US-Amerikanischen Zentralbank wurde dabei erwischt, wie er auf einem FedServer, über zwei Jahre lang, nach der Kryptowährung Bitcoin schürfte. Das Mining erfordert sehr viel Strom und rentiert sich in derzeitigen Phase des Schürfens nur noch über leistungsstarke Server. Es kann davon ausgegangen werden, dass die Fed über derartige Rechner verfügt. Das das angeklagte Vorstandsmitglied Nicholaus Bethaume, dank dieser Nutzung auch keinerlei Stromkosten zu begleichen hatte, kam ihm natürlich zusätzlich entgegen.


Nicholaus Bethaume wurde vom Gericht zu einer 12-monatigen Bewährungsstrafe und einer Geldstrafe von 5.000 US-Dollar verurteilt. Wie viele Bitcoins bzw. Satoshis der Verurteile mit der Nutzung des FedServers in dieser Zeit „verdiente“ hat er nicht verraten. Mit heutigem Tag entsprechen die 5.000 US-Dollar etwa 5,5 Bitcoins. Nachdem Nicholaus Bethaume vom März 2012 bis Juni 2014 „minte“ ist davon auszugehen, dass er abzüglich der zu bezahlenden Geldstrafe mit einem deutlichen Gewinn aus der Geschichte „ausgestiegen“ ist.

Aufgrund der Verurteilung wurde Nicholaus Bethaume entlassen. Die illegal erbeuteten Bitcoins muss er nun als eine Art Abfindung betrachten. Die Verurteilung lautete übrigens auf unsachgemäße Verwendung von Staatseigentum.



Kommentare:

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