Montag, 30. Januar 2017

Bundeskanzler Kern spricht „Austria first“ - Rapid-Ultras stürmen die SPÖ Parteizentrale

Der bekennende Austria Wien Fan und sogar im Austria Wien Kuratorium sitzende österreichische Bundeskanzler Christian Kern hat sich mit einer unbedachten Äußerung den Unmut der Rapid Fans zugezogen.

Seine „Austria first“ Parole, welche durchaus auch als Wahlkampfauftakt der FPÖ durchgegangen wäre, brachte das Fass bei den grün-weißen Fans aus Hütteldorf zum Überlaufen. Sie befürchteten, dass von nun an in hohem Ausmaße österreichische Steuergelder für den Favoritner Verein verwendet würden, um Spieler wie Cristiano Ronaldo, Lionel Messi oder gar Fußballgott Steffen Hofmann zu finanzieren.

Es war demzufolge also durchaus logisch, dass die Rapid-Ultras keine andere Wahl hatten als die SPÖ Parteizentrale in der Wiener Löwelstraße, standesgemäß zu stürmen. Zum Glück befand sich zu Beginn der Tumulte bereits der Wiener Bürgermeister Michael Häupl in der Parteizentrale. Er konnte schlimmeres verhindern indem er, wie er sich ausdrückte, „den Rotzbuam“ ordentlich die Meinung geigte.

Der zufälligerweise Vorsitzende des Austria Wien Kuratoriums machte darauf aufmerksam, dass es keinen Herrn Kern braucht, um die Wiener Austria finanziell zu unterstützen. Ein Wort vom Wiener Imperator zu Renate Brauner würde genügen, um die Veilchen ein bisserl zu sponsern. Mit groß aufgerissenen und ungläubigen Augen lauschten die Rapid-Jünger dem Bürgermeister als er damit drohte, in der und rund um die Hütteldorfer Allianz Gstettn eine Alkoholverbotszone einzurichten. So schnell konnte man gar nicht schauen hatten die Ultras nunmehr die SPÖ Parteizentrale verlassen.

Zur Feier des Tages gönnte sich der Wiener Bürgermeister danach einen Almdudler... aufgespritzt mit ein bisserl Wein...