Samstag, 28. Januar 2017

Neuseeland wehrt sich gegen die Massenzuwanderung aus den U.S.A. und startet Mauerbau


Innerhalb der ersten Woche nach dem Amtsantritt von Donald Trump als 45. Präsident der U.S.A. haben sich exakt 13.401 US-Amerikaner bei der Neuseeländer Einwanderungsbehörde registriert. Diese Zahlen entsprechen dem Siebzehnfachen des „normalen“ Werts. Diese US-amerikanischen Staatsbürger haben somit den ersten Schritt gesetzt, um eine Aufenthaltsgenehmigung in Neuseeland zu erlangen.

Im vergangenen Jahr haben die US-Bürger in Neuseeland, mehr als 4.000 Quadratkilometer Land gekauft. Damit soll nun aber Schluss sein. Premierminister „Bill English“, seit dem 12. Dezember 2016 im Amt hat verkünden lassen, dass er sich gegen den Ausverkauf seiner geliebten Heimat wehren werde. Er sieht nicht ein, dass sich alle dahergelaufenen Reichen aus Silicon Valley oder New York in Neuseeland einnisten wollen, weil in den U.S.A. ein Immobilienmakler an die Macht gekommen ist.

Premierminister „Bill English“ hat zur Lösung des neuseeländischen Problems auch gleich eine Lösung präsentiert. Er will sein Land mit einer Mauer vor den ungebetenen Eindringlingen schützen und aufgrund der klar erwiesenen Schuldenfrage, die U.S.A. die dafür anfallenden Kosten begleichen lassen.

In einer ersten Stellungnahme hat U.S. Präsident Donald Trump angekündigt für den Fall, dass Neuseeland mit seiner Drohung ernst macht, die U.S.A. in Zukunft auf die Einfuhr von Schafwolle verzichten werde. Bei Kiwis sollte es hingegen einen Strafzoll in der Höhe von 50 US-Cent pro Stück geben.

Neuseelands Premierminister „Bill English“ steht dem allerdings sehr gelassen gegenüber und „bedroht“ den US-amerikanischen Präsidenten damit, dass er das neuseeländische Staatsoberhaupt Queen Elisabeth II und ihren Göttergatten Prinz Philipp zu ihm auf Besuch ins weiße Haus schicken werde. Das Paar sei bereits darüber informiert und Prinz Philip lasse ausrichten, dass er sich bereits darauf freue der First Lady Melania Trump einen herzhaften Kuss auf die Wangen zu drücken und verstohlen in den Hintern zu kneifen.

Eine offizielle Stellungnahme des US-Präsidenten war zwischenzeitlich noch nicht zu bekommen. Aus einer gut informierten Quelle aus der nächsten Umgebung des US-Präsidenten, ich sage jetzt nicht welcher Leibwächter es war, habe ich in Erfahrung bringen können, dass Donald Trump darüber erschüttert sein soll, dass Prinz Philip nicht seiner Tochter Ivanka an die Wäsche will...