Freitag, 18. September 2015

Die Rede zur Lage der Nation Vorsicht Satire ?!?

H.C. Bumsti Strache und sein Mastermind Herbert Kickl
haben sämtliche Runkfunk- und Fernsehanstalten mit FPÖ Background
sowie alle von ihnen bezahlten Blogger
und so manch wohlgesonnenen Journalisten eingeladen,
live bei der Rede zur Lage der Nation dabei zu sein.

Viel Spaß ?


Strache: Liebe Österreicher!

An Tagen wie diesen ist es wichtig sich seiner Verantwortung als Politiker zu stellen. Hunderte, tausende, ja vielleicht sogar Millionen von Asylanten wollen zu uns. Sie wollen hinein in unser schönes Österreich.

Selbstverständlich sind unter all diesen Individuen nicht nur Räuber, Erpresser, Vergewaltiger, Sozialschmarotzer und Gesindel zu finden. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass auch unter solchen Leuten jemand zu finden ist der durchaus das Potential dazu hat ein halbwegs anständiger und gebildeter Bürger unseres schönen Reiches zu werden.

Es bedrückt mich allerdings mit großer Sorge wenn ich sehe wie unser sogenannter Herr Bundeskanzler dauernd an der Kittelfalte seiner deutschen Amtskollegin hängt. Es fehlt ihm sowohl der gesunde Menschenverstand, als auch die Durchschlagskraft, um die bestehenden Gesetze der EU zu exekutieren.

Ich bekomme in den letzten Tagen und Wochen viele Briefe und e-mails von den besorgten Bürgern unseres schönen Österreichs. Viele Mütter haben Angst um ihre Töchter, welche sich gerade im Teenageralter befinden und in der Nähe von Flüchtlingslagern wohnen. Das Wort Traiskirchen werde ich diesbezüglich selbstverständlich nicht in den Mund nehmen. Man bittet mich inständigst darum unsere schöne Heimat vor den einfallenden Horden zu beschützen.

Ja es ist genug. Das Boot ist nicht nur voll, es wird in Kürze kentern und mit allen seinen Insassen absaufen. Das müssen wir mit allen uns gegebenen demokratisch zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern. Der erste Schritt muss es sein, einen riesengroßen Zaun rund um unser schönes Österreich zu errichten, damit wir den Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlingen, Terroristen und Islamisten ganz deutlich zeigen, dass sie bei uns nicht willkommen sind.

Wir können und dürfen nicht zum Sammelbecken sämtlicher verkrachter Existenzen der ganzen Welt werden. Wir haben schließlich eine Verantwortung unseren Kindern und Enkelkindern gegenüber. Jeder anständige und aufrechte Österreicher wird mir da bestimmt Recht geben.

Mit großer Sorge habe ich von anerkannten Wissenschaftlern und Ärzten zugetragen bekommen, dass diese Flüchtlingswelle auch ein ungeheures Potential an Krankheiten in unsere schöne und saubere Heimat einschleppen könnte. Das ist eine Gefahr, welche wir keinesfalls unterschätzen dürfen und mit der gebotenen Sorgfaltspflicht zu behandeln wissen.
Es empfiehlt sich die Neuankömmlinge in Sammellager unterzubringen. Dort könnten sie jene humanitäre Hilfe bekommen, welche ihnen bedingungslos zusteht. Sie könnten dort, von der Außenwelt abgeschirmt, bestens medizinisch versorgt auch gleich an eine anständige Arbeit gewöhnt werden. Die Bewegung und körperliche Ertüchtigung an der frischen Luft hat schließlich noch niemanden geschadet.

Abschließend gestatten Sie mir noch ein paar Worte zu den Vorkommnissen am Wiener Westbahnhof zu verlieren. Es ist durchaus sympathisch, dass es einige Hilfsneurotiker gibt, welche diesen armen Kreaturen ein bisserl unter die Arme greifen. Es ist aber trotzdem ungeheuerlich wie sie den Westbahnhof, dieses wunderschöne archtitektonisch beeindruckende Bauwerk innerhalb kürzester Zeit in eine Baracke verwandeln, wo man das Gefühl hat sich auf einem Fetzentandlermarkt zu befinden.

In diesem Zusammenhang möchte ich der Exekutive noch meinen ganz besonders herzlichen Dank aussprechen. Sie hat es ja wirklich nicht einfach und es gehört schon eine große Menge an Mut und Stärke dazu, bei dem Anblick dieser verachtenswerten Gestalten nicht sofort mit der vollen Härte des Gesetzes zuzuschlagen.

Meine sehr verehrten Damen und Herren!

Ich gebe ihnen hiermit ein Versprechen ab. Das Versprechen, das ich unsere schöne Heimat, dieses einzigartige christliche Abendland mit all meiner Macht vor dem dahergelaufenen Schurkenpack schützen werde. Wir sollten für dieses Ziel alle an einem Strang ziehen. Wer nicht mitzieht kann wohl keiner von uns sein und deshalb möge er doch bitte alles liegen und stehen lassen und sofort unser schönes Land verlassen. Wir, die anständigen und aufrechten Österreicher brauchen nämlich keine Nestbeschmutzer. In diesem Sinne wünsche ich mir, dass alle Anwesenden in den nächsten Tagen und Wochen diese Botschaft an die niederen Instinkte der Menschen in die Welt hinaustragen...