Innerhalb einer Woche ist der
Litecoin-Kurs, die Kryptowährung mit der vierthöchsten
Marktkapitalisierung, um etwa 35 % gestiegen. Der Hintergrund dazu könnte
technischer Natur sein. Die Litecoin-Foundation ist mit dem
Softwarehaus Beam eine Partnerschaft eingegangen und gemeinsam plant
man ein neues Protokoll, welches einige Vorteile bringen könnte. Das Mimblewimble-Protokoll soll dafür
sorgen, dass nicht nur mehr und schnellere Transaktionen möglich
werden, sondern soll auch die Privatsphäre deutlich erhöhen.
Freitag, 22. Februar 2019
Donnerstag, 21. Februar 2019
Venezuela - die Angst vor den Kryptowährungen
Die
Regierung will ein Höchstlimit für Geschäfte mit Bitcoin & Co
einführen. Das
lateinamerikanische Kypto-Magazin Criptonoticias berichtet, dass die
venezolanische Krypto-Taskforce neue Richtlinien für die Geschäfte
mit Kryptowährungen beschlossen hat. Jede
Transaktion wird eine „Grundgebühr“ von mindestens 0,25 Euro
kosten und je nach dem wie hoch die Transaktion ausfällt, kann sie
auch flexibel gestaltet werden. Im Höchstfall wird man bis zu 15 %
der Transaktionshöhe berappen müssen.
Mexiko – liegt die Zukunft im Erdöl?
Wie schnell die Zeit vergeht. Am 18.
Jänner ist im mexikanischen Bundesstaat Hidalgo eine Erdöl-Pipeline
beim Versuch diese anzuzapfen explodiert und es sind bisher 128
Menschen daran gestorben. Weitere neunzehn Personen befinden sich
immer noch im Spital. Gouverneur Omar Fayad spricht davon, dass es
möglicherweise noch Monate dauern wird, bis alle Toten identifiziert
sind und man dafür auch ausländische Hilfe benötigt.
Mittwoch, 20. Februar 2019
USA – weitere Drohungen gegen Venezuela
US-amerikanische
Politiker und Vertreter der Regierung, beweisen in immer kürzer
werden Abständen, dass sie sich unbedingt in Venezuela einmischen
wollen. Ein Beispiel dazu
ist ein Interview, welches Mauricio Claver Carone (Sicherheitsberater
von US-Präsident Donald Trump) der venezolanischen Zeitung El
Nacional gegeben hat. In diesem spricht er davon, dass die USA
bereits einen „unumkehrbaren Weg“ eingeschlagen hat. Der Sicherheitsberater ist voll des Lobes über die Finanzsanktionen,
welche die USA gegen Venezuela ausgesprochen hat. Damit hätte man
die finanziellen Spielräume des Regimes auf internationaler
Ebene geschlossen.
Dienstag, 19. Februar 2019
Die Kindersoldaten
Die Unicef hat verlautbart, dass
weltweit zehntausende Buben und Mädchen als Kindersoldaten
missbraucht werden. Es gibt sogar Schätzungen, welche von bis zu
250.000 Kindern ausgehen. Diese Zahlen wurden kurz vor dem am 12.
Februar stattfindenden Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten
veröffentlicht.
Montag, 18. Februar 2019
Atommüll-Endlagerung – keine Lösung in Sicht
Es
ist schon einmal eine Besonderheit der Spezie Mensch, dass man sich
an den Bau und den Betrieb von Atomkraftwerken heranwagte, obwohl man
diese in keinster Weise beherrscht. Wenn wieder einmal etwas gewaltig
schiefgeht, dann sind wir zum wiederholten Male nicht in der Lage die
katastrophalen Auswirkungen abzuschwächen oder gar zu stoppen. Die
Fans der Atomenergie haben damit allerdings kein Problem.
Samstag, 9. Februar 2019
Der Iran setzt auf seine eigene Kryptowährung
Was
macht ein Staat, der massive Probleme durch US-Sanktionen erlitten hat?
Richtig! Er gründet seine eigene Kryptowährung. In Venezuela ist das
zwar nicht erfolgreich gewesen, allerdings gibt es dort auch große
politische Probleme. Im Iran sieht dies anders aus. Dort soll ein auf
Gold basierender Stable Coin mit dem Name „Paymon“ den freien
Finanzaustausch ermöglichen, auch wenn der Iran von SWIFT ausgeschlossen
wurde.
Donnerstag, 7. Februar 2019
Die Aufforderung zum Gesetzesbruch
An
die regelmäßigen Provokationen eines Herbert Kickl haben wir uns
mittlerweile „gewöhnt“. Seine
Aussage: "Ich
glaube immer noch, dass der Grundsatz gilt, dass das Recht der
Politik zu folgen hat und nicht die Politik dem Recht."
war gegenüber der Wortspende von seiner FP-Parteikollegin
Dagmar Berlakowitsch: „Niemals
haben wir uns damit abzufinden, dass Gesetze uns in unserem Handeln
behindern“
fast harmlos...
Mittwoch, 6. Februar 2019
Türkei - 2023 gibt es zur 100-Jahr-Feier ein Kernkraftwerk
In der Türkei wird im Jahre 2023, das
erste Atomkraftwerk in Betrieb genommen. Das Kernkraftwerk Akkuyu soll bis zu 17
% des türkischen Strombedarfs decken und wird von Russland
errichtet. Nur wenige Tage nach der
Nuklearkatastrophe von Fukushima, haben der russische Präsident
Wladimir Putin und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, in
Moskau den Baubeginn des Kraftwerks vereinbart.
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