Dienstag, 15. Februar 2022

Der Coin-Report

Der Preis ändert sich, wenn sich die Emotionen ändern.

Der Wert ändert sich, wenn sich die Faktenlage ändert.

Der Wert = die Nützlichkeit * die Knappheit

Montag, 14. Februar 2022

Ab 2023 sollen Drohnen bis zu 130 Tonnen Fracht transportieren

Nein, es handelt sich um keinen Science-Fiction Roman, sondern um die unmittelbare Zukunft. Die Riesendrohnen des Start-ups Natilus sehen aus, wie enorm großen Rochen, welche fliegen können. Die Form der Drohnen ist durchaus sinnvoll, denn im Inneren kann man die Fracht, frei nach Tetris-Art, sehr dicht packen. Die Drohnen erheben sich ohne Pilot in die Lüfte und sollen nicht nur sehr preisgünstig, sondern auch umweltschonend sein.

Der Pestizideinsatz wird in Brasilien weiter gelockert

Das Gesetzespaket, welches von der Bevölkerung als Giftpaket bezeichnet wurde, ist im brasilianischen Parlament, mit 301 Ja : 151 Nein-Stimmen, durchgepeitscht worden. Das neue Regelwerk ermöglicht die weitere Erhöhung des Pestizid-Einsatzes, verbunden mit der Freisetzung von krebserregenden Stoffen, welche in anderen Ländern verboten sind.

Gesunde Ernährung = länger Leben

Wer glauben alle zu wissen, dass wir ein längeres Leben haben, wenn wir uns gesund ernähren. Ist das aber tatsächlich wahr und wenn ja, hat es überhaupt einen Sinn damit noch im hohen Alter zu beginnen? Ein norwegisches Forscherteam wollt es ganz genau wissen, ob Menschen tatsächlich länger leben, wenn sie sich dauerhaft gesund ernähren. Nachdem sie unzählige Berichte und Studien durchforstet haben, entwickelten sie letztendlich ein Modell, welches sie im Fachjournal „PLOS Medicine“ veröffentlichten.

Die drastische Auswirkung der Feinstaubbelastung auf das Denkvermögen

Es ist bekannt, dass die Feinstaubbelastung, weltweit für Millionen von vorzeitigen Todesfällen verantwortlich ist. Mittlerweile besteht auch der begründete Verdacht, dass diese Kleinstpartikel das Gehirn schädigen und zu kognitiven Defiziten führen. Derartige Indizien sind vor allem in jenen Ballungsräumen zu beobachten, wo es eine extrem hohe Luftverschmutzung gibt. Das konnte vor allem in China und Mexiko beobachtet werden.

Die Rettungsgeschwister – als Gewebespender geboren

Stelle Dir bitte vor, auch wenn das jetzt sehr hart ist, dass Dein eigenes Kind schwer krank ist. Es würde sterben, wenn nicht ein passender Gewebespender gefunden wird. Dieser ist allerdings weit und breit nicht in Sicht, weil es keine perfekte Übereinstimmung gibt. Wie wunderbar wäre es dann doch – oder eben nicht – wenn da nicht ein Geschwisterkind geboren würde, welches die passenden Erbanlagen besitzt.

Argentinien sucht strategische Partnerschaften

Präsident Alberto Fernández will mit seiner Regierung den traditionellen Abhängigkeiten entkommen und hat des deshalb die Volksrepublik China und Russland besucht, um neue strategische Partnerschaften zu bilden. So sprach der argentinische Präsident: „Derzeit ist Argentinien enorm von den USA und dem IWF abhängig. Es sei deshalb an der Zeit an der Zeit neue Brücken zu bauen und den Multilateralismus zu unterstützen, damit man nicht Satellit von irgendjemandem ist.“ Diese Sicht der Dinge, teilte Alberto Fernández, der Nachrichtenagentur Telam, in einem Interview mit.

Sonntag, 13. Februar 2022

Neverending Story – Argentinien und der IWF – Teil 2

Máximo Kirchner, der Vorsitzende von „Frente de Todos“ (FdT), der stärksten Abgeordnetenfraktion im argentinischen Parlamen ist zurückgetreten. Obwohl die FdT der Regierungskoalition angehört, hat Máximo Kirchner, nachdem Wirtschaftsminister Martin Guzmán das Abkommen mit dem IWF verkündet hat, bekannt gegeben. Máximo Kirchner teilte mit, dass er weder die Verhandlungsstrategie, noch die daraus erzielten Ergebnisse teile. Der argentinische Kongress hat übrigens dem Verhandlungsergebnis mit dem IWF, noch immer nicht zugestimmt.

Neverending story – Argentinien und der IWF - Teil 1

Nach 16 Monaten und zahlreicher zäher Verhandlungen, haben sich Argentinien und der IWF auf einen Rückzahlungsplan geeinigt, welcher dem Land, für zwei bis Jahre, eine kleine Verschnaufpause gönnt. Vor kurzem war der Druck für Argentinien noch extrem hoch, weile ein Zahlung über 717 Millionen US-Dollar bevorstand, welche man beinahe unmöglich stemmen hätte können. Dieses nun erzielte Abkommen, müsste nur noch vom IWF-Exekutivdirektorium und dem argentinischen Kongress in Buenos Aires bestätigt werden.