Donnerstag, 31. Januar 2019

Das Fernseh-Comeback des Jahres – DINGSDA ist wieder da!

Ihr wisst noch worum es bei der Sendung DINGSDA gegangen ist? Kinder im Kindergartenalter oder in der ersten Klasse Volksschule erklären Begriffe, welche Prominente zu erraten hatten und nun gibt es endlich ein Comeback dieses Fernseh-Klassikers. Der erste Bub, welcher einen Begriff erklärt, ist der kleine Herbert. Herbert Kickl ist fünf Jahre alt und erklärt den Begriff... na da soll er doch einmal loslegen und ihr dürft raten, worum es dabei geht. Viel Spaß?

Mittwoch, 30. Januar 2019

US-Hitparade – mit 823 verkauften Alben auf Platz 1

Wie viele Alben müssen derzeit in den USA verkauft werden, um in die US-Album-Charts den „Billboard 200“ aufgenommen zu werden? Reichen für die Top 200, zehntausend verkaufte Alben und wie viele Alben muss man verkaufen, um sich die Nummer 1 zu sichern? Reichen dafür eine Million oder sind es gar mehr? Ich werde euch jetzt einmal ein bisserl schocken. Die aktuelle Nummer 1 hat in dieser Woche 823 Alben verkauft.

Dienstag, 29. Januar 2019

Das Vorbild – Australien

Australien hat zum Ende des vergangenen Jahres noch eine erfreuliche Botschaft für alle umweltbewussten Menschen verbreitet. Der Verbrauch an Plastiksackerl ist innerhalb des letzten Quartals um 80 % gesunken. Dieses Ergebnis wurde nicht mit Hilfe des Staates und irgendwelchen Drohungen bzw. Verboten, sondern durch viele Einzelaktionen erreicht, welche gemeinsam diese schöne Summe ausmachten.

Montag, 28. Januar 2019

Bolivien - die kostenlose Gesundheitsversorgung

Präsident Morales und die Ärzte des Landes befinden sich im Clinch. Warum? Der bolivianische Staatschef hat für die Zukunft, eine kostenlose Gesundheitsversorgung für die gesamte Bevölkerung Boliviens geplant. Von diesem Plan sollen vor allem jene fünf Millionen Menschen profitieren, welche bisher nicht versichert sind. Der Staat ist dafür bereit, tief in die Tasche zu greifen und 200 Millionen US-Dollar zu investieren.

Samstag, 26. Januar 2019

Russland – Hände weg vom US-Dollar

Russland hat keine Lust mehr sich weiterhin vom US-Dollar abhängig zu machen. Die russische Zentralbank hat dazu weitere drastische Schritte gesetzt. Der Anteil vom US-Dollar an den russischen Währungsreserven wurde auf ein neues Tief gesenkt. Etwa einhundert Milliarden US-Dollar wurden in den Euro, den japanischen Yen und in den chinesischen Renminbi transferiert.

Freitag, 25. Januar 2019

Exxon Mobil – Hochspannung vor Gericht

Die Generalstaatsanwältin von Massachusetts, Maura Haley, hat gegen den Ölkonzern Exxon Mobil eine Klage eingereicht, weil das Management gegen die Vorschriften des Verbraucherschutzes verstoßen und gegenüber den Investoren wissentlich falsche Angaben gemacht habe. Gegen Exxon Mobil gibt es schon lange Anschuldigungen, dass die dort tätigen Manager bereits seit Jahrzehnten davon Kenntnis haben, dass fossile Energieträger den Klimawandel stark beschleunigen. Bisher wurden diese Vorwürfe energisch bestritten, verschwiegen und heruntergespielt.

Russland und Japan - kommt endlich der Friedensvertrag?

1956 haben Russland und Japan eine Erklärung zur Beendigung des Kriegszustandes (2. Weltkrieg) und zur Wiederherstellung der diplomatischen Beziehungen unterzeichnet. Zu einem Friedensvertrag ist bis zum heutigen Tag nicht gekommen. In der gemeinsamen Erklärung wurde festgehalten, dass die sowjetische Regierung bereit sei die Inseln Schikotan und Habomai an Japan zu übergeben.

Donnerstag, 24. Januar 2019

Indien – 200 Millionen Menschen streiken

Am 8. und am 9. Jänner dieses Jahres haben in Indien 200 Millionen Menschen gestreikt. Es handelte sich dabei, um den größten Streik der Menschheitsgeschichte. Irgendwie seltsam, dass dieses Ereignis in unserem Blätterwald lediglich eine Randnotiz oder gar keine Zeile wert war erwähnt zu werden.

Mittwoch, 23. Januar 2019

Der Brexit - die Schmierenkomödie

Es war einmal der 23. Juni 2016. Die Brexit-Befürworter haben sich durchgesetzt und die Abstimmung mit 17.410.742 : 16.141.241 Stimmen gewonnen. Insgesamt haben sich 263 von 382 Wahlbezirken für den Austritt aus der EU ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung betrug 72,2%. Für den EU-Verbleib haben sich Nordirland, Schottland und der Großraum von London ausgesprochen. Die Personen, welche über 65 Jahre alt waren sind zu 89 % zur Wahl gegangen und die jungen Wähler von 18 bis 34 Jahren, sind nur zu 64 % bei der Wahlurne erschienen.