Montag, 12. März 2018

Die Kryptowährung DASH

Herausragend ist bei DASH , dass die Transaktion innerhalb von vier Sekunden möglich ist und die Gründer viel Wert auf die Privatsphäre der User gelegt haben. Erstmals ist die Währung im Jänner 2014, damals noch unter dem Namen Xcoin, in Erscheinung getreten. Im Februar 2014 änderte man den Namen auf Darkcoin und wurde damit ebenso nicht glücklich, weil man keine Parallelen zum Darknet herstellen wollte. Dies war der Grund warum man im März 2015 den Namen abermals änderte – auf DASH.


Die Marktkapitalisierung beträgt zum Stichtag 12. März 2018, 4,3 Milliarden US-Dollar und um einen DASH zu bekommen, muss man 548 US-Dollar berappen.

Der DASH gehört zu den CoinJoin-Konzepten. Dieses Verfahren verbessert die Privatsphäre, indem er von einem Mechanismus bestimmt wird, welche sämtliche Zahlungen anonymisiert. Wenn die Zahlungen von verschiedenen Parteien eintreffen, können diese zusammengefasst werden.

Wo ist der Unterschied zum Bitcoin?

Beim Bitcoin ist die Anonymisierung lediglich über einen Dritten möglich – und dem muss man erst einmal vertrauen...

Beim DASH ist dieses Verfahren ein Element des Protokolls selbst. Das bedeutet, dann man für eine Transaktion weder eine Bestätigung der Miner noch über ein Netzwerk braucht.

Wie sehen die Zukunftsaussichten für den DASH aus?

Im Jahre 2300 wird die Maximalzahl von 22 Millionen DASH erreicht sein. Derzeit sind 7,9 Millionen DASH gemint und die Zahl der zu minenden DASH nimmt kontinuierlich ab. Im Jahre 2070 werden jährlich 17.000 DASH und im Jahre 2100 nur noch 1.826 DASH erzeugt. Durch die begrenzte Stückzahl zählt der DASH zu jenen Digitalwährungen, welche eine gute Chance haben sich am Ende durchzusetzen und am Markt zu bestehen. Wer Kryptowährungen sammelt sollte keinesfalls auf den DASH verzichten.

Mein DASH-Wallet für etwaige Spenden lautet:
XxdyEEqaCZanKof3CGeSRNWzCyWtZzETQh
alternativ dazu mein Dogecoin-Wallet:
DQvyCyYqZ4MjaoEtDBufXqd8UX9oVCenEN