Samstag, 28. Juli 2018

Die asiatische Tigermücke breitet sich rasend schnell in Europa aus - die FPÖ will den akuten Flüchtlingszustrom per sofort unterbinden

Es ist ein Horrorszenario, welches sich in Europa seit einigen Jahren abzeichnet. Die brandgefährliche asiatische Tigermücke, welche bekanntlich als Überträgerin der Tropenkrankheit Dengue-Fieber gilt, breitet sich innerhalb der letzten Jahre massivst in Europa aus. Innenminister Herbert Kickl hat deshalb dazu aufgerufen, das österreichische Bundesheer an der Grenze zu stationieren, um den furchterregenden Eindringling am Grenzübertritt zu hindern.

Das mag zwar im ersten Moment lächerlich klingen, hat aber einen durchaus ernsten Hintergrund. Durch den enorm steigenden Handel mit gebrauchten Autoreifen sind diese Tiere auf die clevere Idee gekommen, auf die Reifen zu klettern und sich damit auf die Reise nach good old Europe zu begeben.

An der Grenze bekommen nun die tapferen Soldaten des österreichischen Bundesheeres die ehrenvolle Aufgabe, sämtliche Reifen von den Autos abzumontieren und jeden Millimeter darauf zu kontrollieren, damit nur ja keiner dieser lästigen Viecher es nach Österreich schafft.

Der Grenzübertritt nach Österreich benötigt zwar nun durchschnittlich zwei Wochen, aber der Gesundheit zuliebe ist dies auf alle Fälle berechtigt.

Die ersten Erfolge haben sich bereits sehr schnell bemerkbar gemacht. In der Woche konnten bereits vier Stück dieser grauslichen Tiere entdeckt und mittels Flugzeug abgeschoben werden. Bei der Rückführung in das mutmaßliche Heimatland ist es zu keinen Problemen gekommen und so wird diese Aktion garantiert bis zum Ende des Sommers fortgesetzt.

Innenminister Herbert Kickl hat den Soldaten vor Ort seine volle Unterstützung zugesichert und wird, sollte es in Zukunft bei der Abschiebung Schwierigkeiten geben, die neu geschaffene Reiterstaffel einsetzen, um die garstigen Viecher zu zerstampfen.