Dienstag, 26. Juli 2016

Die ISS als Lichtblick und Vorbild für das Staubkörnchen im Weltall – unser Planet Erde

Gewalt, Hass und Zwietracht stehen derzeit ganz oben auf der Liste des Umgangs der Menschen untereinander. Überall wird das Trennende und nicht das Gemeinsame hervorgehoben, um den Boden für neue Attacken und Anschläge zu liefern. Menschen werden aufeinander aufgehetzt, weil letztlich irgendjemand davon profitieren will und die dummen Lemminge machen bei diesem perversen Spiel ohne es zu hinterfragen auch gerne mit.

Wie es anders geht, beweist ein kleiner, funkelnder Stern welcher sich in 400 Kilometer Höhe um die Erde bewegt. Die ISS ist das schönste Beispiel an Zusammenarbeit der sogenannten Großmächte. Die U.S.A., Russland, Europa, Kanada und Japan arbeiten für dieses Projekt bereits viele Jahre zusammen und beweisen, dass es auch anders geht. Wir sollten die „Top Politiker“ der G20 und sämtliche „Religionsführer“ unseres Planeten gemeinsam für einige Wochen zur Internationalen Raumstation schicken, damit diese den Kern und das Wesentliche erkennen. Sie würden nach ihrer Rückkehr auf die Erde verantwortungsvoller und mehr zum Wohle der Menschheit handeln.

Wir könnten ja diesbezüglich einen Wunschkatalog zusammenstellen. Jeder postet hier fünf Staats-, Wirtschafts- oder Religionschefs, welche seiner Meinung nach unbedingt für sagen wir einmal einen Monat auf die ISS sollen. Ich bin neugierig, wer am Ende das Rennen macht :-)