Donnerstag, 28. Juli 2016

16. September 1994 – ein Fall für die X-Akten

62 Schüler, im Alter von 5 bis 12 Jahren, haben auf dem Schulgelände der Ariel Primary School in Ruwa (Simbabwe) die Landung scheibenförmiger UFOs und einen Insassen gesehen. Dieser kommunizierte mit ihnen mittels seiner Augen. Die Lehrer waren gerade in einer Sitzung und bekamen von dem Vorfall nichts mit.

Die UFOs welche die Kinder gesehen haben, verschwanden immer wieder, um kurze Zeit später an einem anderen Ort wieder aufzutauchen. Die Schüler gaben an, dass sich die Flugobjekte ihnen solcherart genähert hätten. In einer Entfernung von etwa 100 Meter sind sie dann gelandet. Auf einem der UFOs sei ein etwa ein Meter großer „kleiner Mann“ erschienen. Er hat große Augen und einen dünnen Hals gehabt. Angeblich habe er sich auf die Kinder zubewegt und als er die Kinder bemerkte, sei er plötzlich wieder auf dem „Dach“ eines der Objekte erschienen. Daraufhin sei dieses gestartet und verschwunden.

Die jüngeren Kinder haben beim Anblick des „kleinen Mannes“ geweint. Er sah für sie wie der aus der Mythologie der Zulus vorkommende Dämon namens „Tokoloshe“ aus. Dieser Dämon wird als zwergenhafter „Kinderfresser“ beschrieben. Die älteren Schüler erzählten, dass sie die Gedanken des „kleinen Mannes“ gehört haben. Sie seien aus seinen Augen gekommen. Er habe sie vor den ernsthaften Konsequenzen der Umweltzerstörung durch den Menschen gewarnt.

Die Frage warum er ausgerechnet Kinder und nach dazu jene aus Afrika informiert habe, wo diese doch nichts ändern können, ist folgendermaßen erklärbar. Unsere Kinder sind die Zukunft. 62 Kinder sind eine ganze Menge um es wiederum ihren Kindern und Enkeln weiterzuerzählen. Und warum jene Kinder in Afrika und nicht in den USA oder Europa? Weil Afrika die Wiege der Menschheit ist. Vielleicht wollen die Aliens ganz explizit die Wiege der Menschheit – also Afrika – vor dem Untergang retten.

Einen Tag nach dem Vorfall war mit Cynthia Hind eine afrikanische UFO-Forschungspionierin vor Ort und hat den Schuldirektor gebeten, dass die Kinder Zeichnungen über das Erlebte anfertigen mögen. 35 Zeichnungen wurden zu dem Vorfall angefertigt. Man kam gemeinsam mit vielen Experten zu dem Schluss, dass die Kinder nicht unter kollektiven Wahnvorstellungen, Illusionen oder irgendwelchen Fantasien litten. Was wirklich geschah, kann sich bis zum heutigen Tag niemand erklären.

Die damaligen Kinder sind heute 27 bis 34 Jahre alt und sie haben, wie aktuelle Interviews beweisen, noch immer nicht mit dem damals Erlebten abgeschlossen. Es hat immer noch einen enormen Einfluss auf ihr Leben. Sie erzählen heute noch genauso wie damals mit derselben Überzeugung von den damaligen Vorgängen.

Was wäre, wenn es diese Begegnung am 16. September 1994 wirklich gegeben hat?