Mittwoch, 20. Juli 2016

Schweden – extreme Zunahme der sexuellen Übergriffe an Mädchen und Frauen durch Migranten

In Schweden gibt es gewaltige Probleme durch die extrem hohe Zahl an minderjährigen, unbegleiteten Migranten. Auf den Musikfestivals sind die Mädchen und Frauen nicht mehr vor sexuellen Übergriffen sicher. Beim Musikfestival Bravalla passierten fünf Vergewaltigungen und mindestens zwölf sexuelle Übergriffe. Bei einem Stockholmer Musikfestival gab es gar 35 sexuelle Übergriffe. Davon betroffen waren Mädchen ab elf Jahren. Was glaubt ihr hat die Polizei getan, um das weibliche Publikum zu schützen? Sie haben Bändchen ausgeteilt! Bitte jetzt nicht lachen! Sie haben allen Ernstes sogenannte „Rühr-mich-nicht-an“ Bändchen ausgeteilt. Der Sinn und Zweck sollte angeblich sein, dass die Frauen dadurch mental gestärkt werden...


Die Band „Mumford and Sons“, welche beim Bravalla-Musikfestival auftreten sollte boykottierte das Festival und wollte erst auftreten, wenn das Problem der sexuellen Attacken gelöst würde. Mittlerweile musste allerdings die Polizei zerknirscht zugeben, dass sie keine Chance hätte die Sicherheit zu gewährleisten. Sie empfahl in Zukunft Frauenzonen einzurichten...

Schuld an diesen Problemen sind vor allem die unbegleiteten minderjährigen afghanischen Migranten. 20 % der Asylbewerber Schwedens sind übrigens minderjährig. Jetzt einmal ein hübsches Beispiel: 55 % der in Schweden lebenden 16-Jährigen sind männlich. Das bedeutet, dass auf 100 Mädchen 123 Jungs kommen. Sogar in China, wo es viele Jahre eine Ein-Kind-Politik gab, war das Verhältnis mit 100 Mädchen zu 117 Jungs, deutlich besser.

Die afghanischen Burschen sind wohl von ihrer Heimat nicht so spärlich bekleidete Mädchen und Frauen wie sie im Sommer in Europa zu sehen sind gewöhnt und können deshalb wohl ihre Triebe nicht unter Kontrolle halten. Vielleicht ist deren letzter sexueller Kontakt auch schon ziemlich lange her und sie sind deshalb besonders leicht zu erregen. Das ist aber trotzdem kein Freibrief für sexuellen Missbrauch in welcher Art und Weise auch immer!

Was die Lösung wäre? Das sie erst dann Kontakt zur Bevölkerung bekommen, wenn sie im Flüchtlingsheim gelernt haben welche Regeln in jenem Land herrschen, wo sie sich ansiedeln wollen. Damit würden sie zumindest einmal in der Theorie wissen wie man sich gegenüber der hiesigen Damenwelt zu verhalten hat. Möglicherweise muss man sogar Freiwillige suchen, welche sich im Flüchtlingsheim, für die Bedürfnisbefriedigung der Burschen zur Verfügung stellen. Ob sich da ernsthaft Frauen melden würden? Ich glaube ja. Die Frage ist halt nur ob die Anzahl der Freiwilligen ausreichen würde... Möglicherweise müsste man sogar Prostituierte für diese Dienste bezahlen. Das kostet zwar Geld, allerdings sollte uns dies für die Sicherheit der Frauen wert sein. Dieses Geld könnte man ja später wieder zurückholen. Wenn die Asylwerber erst einmal Arbeitslosengeld/Notstandshilfe/Sozialhilfe/Mindestsicherung... bekommen, kann das ja sofort einbehalten werden.

Ein zusätzliches Problem in Schweden ist die Tatsache, dass viele Migranten ihre Papiere auf der Flucht „leider verloren haben“ und daher keine Rückschlüsse auf das Alter möglich sind. Ab sofort werden daher 18.000 medizinische Alterstests an den „angeblich“ minderjährigen Flüchtlingen durchgeführt.