Montag, 23. November 2015

Stephen Hawking – Nicht alles verschwindet im Schwarzen Loch

Der Physiker Stephen Hawking wirft mit seinen Thesen wieder einmal sämtliche bereits als vollkommene Wahrheit geltende Weisheiten über den Haufen. Schon sehr lange waren sich die Wissenschaftler dieser Erde sicher, dass in einem Schwarzen Loch alles verschwindet. Diese Experten haben aber nicht mit dem Forscherdrang und dem Gehirn von Stephen Hawking gerechnet welcher felsenfest davon überzeugt ist, dass die Informationen nicht im Schwarzen Loch verschwinden, weil sie gar nicht vollständig in das Innere hineingezogen wird.

Stephen Hawking glaubt nämlich, dass am Ereignishorizont so eine Art zweidimensionales Hologramm zurückbleibt. Die Information kommt dann mittels sogenannter Hawking-Strahlung wieder ins Universum zurück. Der Nachteil sei, dass diese Information dann allerdings unleserlich ist. Die Logik von Stephen Hawking verbindet die klassische Physik mit der Quantenmechanik. Aufgrund dieser kann eine Information nämlich niemals komplett verloren gehen. Damit dies auch wirklich derartig funktionieren kann ist Stephen Hawking davon überzeugt, dass es gar keinen abgegrenzten Ereignishorizont gibt! Die scheinbaren Horizonte halten nämlich sowohl die Materie als auch die Informationen nur kurzfristig fest. Die Information wird also im Ereignishorizont festgehalten und auf der Oberfläche des Ereignishorizonts gespeichert.

In einer grandiosen Erklärung des weltbekannten Physikers verkündet dieser, dass die Informationen letztendlich auch wieder nach außen gelangen können. Nachdem ich das nicht sinngemäß erfolgreich zum Besten geben kann, verweise ich hiermit auf den unten angeführten Link. Auf alle Fälle kommen die Infos wieder heraus, blödsinnigerweise halt leider nicht lesbar, weil in einer chaotischen und somit sinnfreien Form... Stephen Hawking muss am Ende also doch wieder zugeben, dass die Informationen unwiederbringlich verloren sind.

Stephen Hawking hat zum Thema Schwarzen Loch noch eine weitere interessante Theorie. Er ist nämlich der Ansicht, dass diese Übergänge oder Verbindungen zu Paralleluniversen bilden... Es funktioniert in Wirklichkeit sogar ganz einfach. Ist das Schwarze Loch groß genug und wenn es dann auch noch rotiert, dann wird dadurch vielleicht sogar ein Durchgang zu einem anderen Universum geöffnet. Winziges, beinahe unbedeutendes Problem am Rande wäre, dass man nachdem man da durchgeschlüpft ist, nicht mehr in das eigene Universum zurückkehren kann..